The Gipsy Solitary



Unverschämt reich,

unbestritten attraktiv, ein Gipsy.

All das ist Marc Smith. Frauen?

Sind bestenfalls ein Optional.

Hin und wieder.



Millionär mit neunzehn. Einer der reichsten Männer des Vereinigten Königreichs zwanzig Jahre später. Dass Marc Smith zudem ein Gipsy ist, rückt ihn noch mehr in den Fokus der Öffentlichkeit. Was er hasst. Er braucht niemanden, um glücklich zu sein. Schon gar keine Frau.

 

Marc Smith hat gelernt, mit den Journalisten umzugehen, die ihn als einsamen Wolf bezeichnen. Er wirft ihnen Brotkrumen zu, nutzt ihr Interesse an seiner Person, um seinem Volk zu helfen. Gipsys sind kein Abschaum, sie sind nicht weniger wertvoll als andere Menschen. Auch Frauen – solange sie blond, willig und bereit sind, ihn nach schnellem Sex wieder zu vergessen. Die Eine, die Dunkelhaarige, deren Lügen er für bare Münze genommen hat, reicht für ein ganzes Leben.

Bis er Rosaleen Saunders begegnet. Eine Waise, die nur wenige Stunden alt war, als man sie in einem Korb vor einem Kloster in Belfast abgestellt hat. Ihr Anblick trifft ihn wie ein Donnerschlag. Erinnerungen werden wach. Er nimmt die Beine unter die Arme und tritt die Flucht an.

Nur ist es mit der Vergangenheit wie mit Kaugummi, der an den Fingern klebt. Sie lässt sich nicht abstreifen ...

 

Abgeschlossener Liebesroman mit heißen Szenen und Happy End.


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